Planwidrige Lücke im Versorgungslastenteilungs-Staatsvertrag für wiedereinsteigende Zeitbeamte?
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Stuttgart
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0514-2571
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ZLB: R 730 ZB 2559
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Abstract
Ein Beamtenverhältnis wird grundsätzlich in Bezug auf einen Dienstherrn auf Lebenszeit begründet. Für den Fall, dass gleichwohl Beamte vom einen zum anderen Bundesland bzw. vom Bund zu einem Land oder umgekehrt wechseln, enthält der Versorgungslastenteilungs-Staatsvertrag (VLastTStV) eine Regelung zur Verteilung der Versorgungslasten zwischen dem auf- und annehmenden Dienstherrn. Doch was passiert, wenn ein (Zeit-)Beamter aus dem Beamtenverhältnis aus- und erst nach kurzer Unterbrechungszeit bei einem anderen Dienstherrn erneut in ein Beamtenverhältnis eintritt? Der VLastTStV regelt diesen Sonderfall nicht und enthält diesbezüglich eine Lücke.
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Zeitschrift für Beamtenrecht : ZBR
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Nr. 7/8
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S. 217-221