Etwas Licht, viel Schatten. Zwischenbilanz Prostituiertenschutzgesetz.
Verein zur Förderung kommunalpolitischer Arbeit - Alternative Kommunalpolitik
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Verein zur Förderung kommunalpolitischer Arbeit - Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: Kws 740 ZB 6736
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Abstract
Anderthalb Jahre nach dem Start des Berliner Prostituiertenschutzgesetzes haben sich in der Stadt rund 700 Sexarbeiterinnen offiziell angemeldet. Das sagt die Statistik des für ganz Berlin zuständigen Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg bis Ende 2018. Ferner wurden 171 Anträge auf Betrieb eines Bordells gestellt, wie die Senatsverwaltung für Wirtschaft mitteilte. Schätzungen zufolge arbeiteten in der Hauptstadt, als das Gesetz in Kraft trat, in der Prostitution bis zu 8.000 Menschen, gab es rund 600 Bordelle.
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Fachzeitschrift für alternative Kommunalpolitik : AKP : Fachzeitschrift
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Nr. 2
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S. 17