Umweltwirkungen der Ökosteuer begrenzt, CO2-Bepreisung der nächste Schritt.
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
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Datum
2019
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Herausgeber
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
0012-1304
ZDB-ID
Standort
ZLB: Wi 136 ZB 7229
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Zusammenfassung
Im April 1999 wurde die ökologische Steuerreform eingeführt. Vor dem Hintergrund dieses 20-jährigen Jubiläums wird eine Bestandsaufnahme der umweltpolitischen Effekte der Reform vorgenomen. Aufgrund der geringen Steuersätze war die Lenkungswirkung der Ökosteuer zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen sehr gering. Ferner können uneinheitliche Steuersätze auf verschiedene Energieträger zu Effizienzverlusten führen. Um die Lenkungswirkung zu verbessern, sollte die Ökosteuer konsequenter an Klimazielen ausgerichtet sein, das heißt die Steuersätze auf Heiz- und Kraftstoffe sollten steigen und stärker CO2-basiert gestaltet werden. Hierbei sollte die Besteuerung mit den bestehenden Instrumenten zur mittel- bis langfristigen Umsetzung der Energiewende stärker abgestimmt werden.
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Schlagwörter
Zeitschrift
DIW-Wochenbericht : Wirtschaft, Politik, Wissenschaft
Ausgabe
Nr. 13
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 215-221