Spekulationsverbote im kommunalen Haushaltsrecht. Begründung, Inhalt, Tragweite.

Kohlhammer
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Kohlhammer

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Stuttgart

item.page.language

item.page.issn

0029-859X

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: R 622 ZB 1139

item.page.type

item.page.type-orlis

Abstract

Die Finanzkrise hat auch den Haushalt mancher Kommunen durcheinandergebracht, die sich wie Private u.a. auf derivative Finanzgeschäfte eingelassen haben und deren Gewinnerwartungen am Ende extreme Verluste entgegenstanden. Die zivil- und strafrechtliche Aufarbeitung dieser Fälle dauert an - jüngst etwa wurden die ehemalige Oberbürgermeisterin und die Kämmerin von Pforzheim zu Freiheitsstrafen verurteilt, die im Falle der Kämmerin nicht zur Bewährung ausgesetzt wurde. Doch die entscheidende Frage ist öffentlich-rechtlich zu beantworten: Die Frage, ob und mit welchem Inhalt es überhaupt ein kommunalrechtliches Spekulationsverbot gibt und welche Konsequenzen sich aus seiner Missachtung ergeben können.

Description

Keywords

Journal

Die Öffentliche Verwaltung

item.page.issue

Nr. 16

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 637-646

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries