"Weiße Zone Rhön". Weniger Mobilfunk = weniger Krankheiten, Baumschäden und Insektensterben?
Springer
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Springer
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DE
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Heidelberg
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0172-1631
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ZLB: R 271 ZB 1160
TIB: ZB 3623
TIB: ZB 3623
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Abstract
Der höchste Krankenstand seit 16 Jahren (2016) und immer mehr Schlafstörungen und Kopfschmerzen, unerklärlich kranke oder ganz verschwundene Tierarten sowie zunehmende Baumschäden - überall in Stadt und Land, auch in Naturschutzgebieten, verlangen eine plausible Erklärung: Welche Abgase, giftigen Substanzen, NANO-Partikel oder Radionuklide könnten die Ursache sein? Wie gelangen sie zur gleichen Zeit mit scheinbar gleicher Verteilung und Wirkung in jeden Winkel des Landes einschließlich der Naturschutzgebiete? Wäre es nicht höchste Zeit, jenem Agens Aufmerksamkeit zu schenken, das tatsächlich überall präsent ist, alles erfasst und durchdringt und schon länger im Verdacht steht, unabhängig von Grenzwerten auf zellulärer Ebene in biologische Abläufe einzugreifen: Die flächendeckende nicht-ionisierende Strahlung der mobilen Kommunikation? Denn offenbar allein sie dürfte über die notwendigen Voraussetzungen verfügen, alle biologischen Lebensvorgänge von Grund auf landesweit zu beeinflussen. Sie könnte folglich schon auf den ersten Blick für einen Niedergang von Flora und Fauna sowie der Volksgesundheit verantwortlich zu machen sein.
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Natur und Recht
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Nr. 8
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S. 514-526