Fernweh und Stadt. Tourismus als städtisches Phänomen.

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Innsbruck

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ZLB: Kws 675/132

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Abstract

Das Bereisen der europäischen Städte ist zunehmend auch ein von Irritationen begleiteter Prozess: Die "Eingeborenen" in Städten wie Venedig und Barcelona beginnen sich gegen die Tourismusschwemme und deren Begleiterscheinungen lautstark zu wehren. Der Band arbeitet einerseits historische Reiseformen wie die Jerusalemreise, die Kavalierstour und die Sommerfrische auf, versucht aber andererseits am Beispiel von Kitzbühel, Meran und Wien auch einen Blick in die Gegenwart oder gar Zukunft des Tourismus zu wagen. Die gewandelten Organisationsformen des Reisens, wie etwa Hotel, Reisebüro oder "Kraft durch Freude", oder die Wissensvermittlung der Reiseziele, etwa über Plakat, Panorama, Postkarte oder Reiseführer, bilden weitere Schwerpunkte. Unbestritten erscheint auf jeden Fall die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für die städtische Wirtschaft, wie etwa städtische Fremdenverkehrsbüros, städtische Messen oder auch Kurstädte, belegen.

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528 S.

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Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas; 28