Neue Governancestrukturen in der Wohlfahrtspflege. Wohlfahrtsverbände zwischen normativen Ansprüchen und sozialwirtschaftlicher Realität.

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Baden-Baden

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ZLB: Kws 75/49

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Abstract

Die Wohlfahrtsverbände sehen sich seit geraumer Zeit mit einem Wandel ihres Umfeldes konfrontiert: Seit rund zwei Jahrzehnten haben sich die Governancestrukturen dramatisch gewandelt. Peu a peu wurden quasi-marktliche Verfahren in den verschiedensten Handlungsfeldern eingeführt. Motivation hierfür war der Wunsch, in Zeiten geringen Wirtschaftswachstums, hoher Arbeitslosigkeit und staatlicher Defizite Einsparungen zu realisieren und Effizienzgewinne zu erzielen. Trotz dieser Einsparungen sind die Wohlfahrtsverbände nach wie vor "wirtschaftliche Riesen" und für die Realisierung des Sozialstaates unverzichtbar. Doch stehen die Verbände und ihre Mitarbeitenden unter starkem Druck. Denn der zunehmende Wettbewerb wurde vielfach auf dem Rücken der Belegschaften ausgetragen.

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303 S.

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Wirtschafts- und Sozialpolitik; 19