Energiewende 2.0 im Fokus. Bewährtes, Problematisches, Notwendiges, Kontroverses.

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Berlin

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ZLB: Kws 271,8/303

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Abstract

Die Energiewende in Deutschland bietet gegenwärtig faktisch mehr das Abbild eines schwach adhärierenden Gemenges von Vorhaben, Methoden und Maßnahmen. Sie ist - mathematisch beurteilt - allenfalls Summe und nicht Integral. Es mangelt an überzeugenderen Wegleitungen für Ziele, an effektiveren Maßnahmen für gesamtgesellschaftlich abzustimmende Handlungskonzepte und Verlaufsformen. Folgerichtig dominieren in der Öffentlichkeit kritische Debatten über die Ziele, Mittel sowie über Erfolge und in ihrer Mehrzahl argumentativ gut begründete Vorschläge für grundsätzliche Korrektive. Einerseits bildet die Energie die Basis der Stabilität und Weiterentwicklung der menschlichen Gesellschaft mit ihren Lebensweisen. Andererseits verursacht sie gravierende und schwerwiegende negative Veränderungen des komplizierten, in hohem Grade dynamischen globalen Klimasystems. Deshalb gilt es primär, sie gezielt zu optimieren.

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339 S.

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Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften; 47