Stadtlandschaften verdichten. Strategien zur Erneuerung des baukulturellen Erbes der Nachkriegszeit.

Triest
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Zürich

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ZLB: Kws 116/70

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Abstract

Siedlungen der Nachkriegszeit bieten aufgrund ihrer städtebaulichen Komposition große Freiflächenanteile, die sich vordergründig gut überbauen lassen. Gleichzeitig sind diese Siedlungen und Quartiere wertvolle Zeitzeugen, eine Nachverdichtung sollte daher stets die Gesamtkomposition der Anlagen berücksichtigen. Das Buch bietet Planenden und Denkmalpflegern ebenso wie Gemeinden, Stadtverwaltungen, Genossenschaften, Bauherren und Eigentümern nun erstmals einen umfassenden Leitfaden, der es ermöglicht, bei der Nachverdichtung von Siedlungen der Nachkriegszeit deren Qualitäten zu erhalten. Dazu sind neben der Betrachtung der Bebauung landschaftsplanerische und gartendenkmalpflegerische Aspekte berücksichtigt. Die Publikation stellt Vorgehensweisen vor, die - ausgehend von den bestehenden Siedlungen - es erlauben, individuelle Erhaltungsziele zu definieren, die im Zuge der Planung von Nachverdichtungen als Leitfaden dienen können.

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179 S.

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