Soziale Auswirkungen schneller Urbanisierung. Ihre Messung und Bewertung unter besonderer Berücksichtigung von Mobilität und Erreichbarkeit am Fallbeispiel Hanoi.
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Kassel
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ZLB: Kws 100,4/57
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DI
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Abstract
Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wohnen mehr Menschen in der Stadt als auf dem Land. Die Städte wachsen in der Fläche und verschmelzen mit angrenzenden Städten zu Ballungsräumen. Der Zustrom von immer mehr Menschen in die städtischen Agglomerationen verändert deren gesellschaftliche Struktur. Es werden die sozialen Folgen der Massen-Agglomerationen am Beispiel der Stadt Hanoi mit den Instrumenten und Theorien der Stadtsoziologie bewertet. Frage ist, wie soziale Ausgrenzung in der Wissenschaft bearbeitet wird und welche Strategien zur Bekämpfung sozialer Ausgrenzung entwickelt wurden. Es werden Ansätze zur Messung sozialer Ausgrenzung vorgestellt und auf ihre Anwendbarkeit an einem Fallbeispiel überprüft und weiterentwickelt. Im Fokus der Untersuchung stehen hierbei die Faktoren Mobilität und Erreichbarkeit als eine Dimension der sozialen Ausgrenzung. Eines der Hauptergebnisse ist, dass Hanoi es bisher geschafft hat, Tradition mit den Herausforderungen der Moderne zu kombinieren und Zuwanderer zu integrieren. Ein Modell, das man nicht kopieren kann, das aber lehrreich ist, vor allem für die Theoriebildung der Stadtsoziologie.
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XII, 185 S.