Das Neue kommunale Finanzmanagement (NKF) zwischen Ergebnissteuerung und Mikropolitik. Eine empirische Zwischenbilanz zur kommunalpolitischen Steuerungsrelevanz produktorientierter Ziele und Kennzahlen nach § 12 GemHVO NRW.
Kommunal- u. Schul-Verl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kommunal- u. Schul-Verl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Wiesbaden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 704/928
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF) ist vor einigen Jahren mit großen Erwartungen in Nordrhein-Westfalen rechtsverbindlich eingeführt worden. Ziel war nicht nur, in den Kommunen die traditionelle Verwaltungskameralistik durch die doppelte Buchführung in Konten ("Doppik") abzulösen, sondern auch eine neue Steuerungslogik auf der Grundlage produktorientierter Ziele und Kennzahlen zu etablieren. Über die Wirkungen der neuen Steuerungsinstrumente in der Verwaltungspraxis und über die Vereinbarkeit evidenzbasierter Kennzahlenmessungen mit kommunalpolitischen Handlungslogiken ist bislang jedoch wenig bekannt. Es wird eine empirische Zwischenbilanz auf der Grundlage einer mikropolitischen Fallstudie und einer sekundäranalytischen Betrachtung der kommunalen Haushaltsreform in Deutschland vorgelegt, deren Ergebnisse auch mit Blick auf die Evaluation des einschlägigen § 12 GemHVO NRW kritisch eingeordnet werden.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
LI, 192 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Wissenschaft und Praxis der Kommunalverwaltung; 21