Die Gemeindeentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern als dynamischer Prozess zwischen Infrastruktur und Vulnerabilität.
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DE
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Greifswald
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Die Arbeit wird auf Basis folgender Ausgangssituation zur Regionalentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern vorgelegt: überwiegend ländlich strukturiert, geringe Besiedlungsdichte, Infrastrukturkonzentration auf zentrale Orte, Mobilitätsparameter (niedrige Investitionen, keine Schwerpunkte, keine langfristige Strategie). Mit ihr sollen mehrere Ziele verfolgt werden: Zum einen sollen in einer kleinräumigen Analyse die Entwicklungen auf der lokalen Ebene aufgezeigt werden. Zum anderen ist hiermit eine mögliche Neukategorisierung der Gemeindeebene verbunden, die als Basis dienen soll, um in späteren Arbeiten gezielt die Vulnerabilität gegenüber bestimmten Prozessen zu verringern bzw. die Resilienz zu erhöhen. Dabei sind folgende Fragestellungen von zentraler Bedeutung: 1. Was ist unter Infrastruktur zu verstehen und kann diese flexibilisiert werden? 2. Was ist Mobilität und wie sind die Wechselbeziehungen zur Infrastruktur unter den Mecklenburg-Vorpommerschen Rahmenbedingungen? 3. Was wird unter Vulnerabilität und Resilienz verstanden und wie sind in diesem Zusammenhang die langfristigen Entwicklungen auf der gemeindlichen Ebene einzuordnen 4. Welche Neuklassifikation der Gemeindeebene kann daraus abgeleitet werden oder ist die Schaffung der Kategorie Ländliche Gestaltungsräume zweckmäßig? 5. Welche Maßnahmen sollten in Betracht gezogen werden, um eventuell Negativentwicklungen in den betroffenen Gemeinden zu begegnen sowie die Resilienz zu verbessern?
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IX, 301 S.