Wind ist ganz anders! Zugleich eine Antwort auf Beiträge im ZUR-Sonderheft "Wem gehört der Wind?".

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DE

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Baden-Baden

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0943-383X

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ZLB: R 687 ZB 7025
TIB: ZO 9840

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RE

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Abstract

Wind ist ganz anders als die übrigen Energieträger. Seine Eigenarten zwingen zu einer Herangehensweise abseits der bisherigen Regelungen über Bodenschätze, Wasser und Wildtiere. Die in der ZUR bisher diskutierten Ansätze berücksichtigen nach Ansicht des Autors nicht hinreichend die essentiellen Unterschiede zwischen der Nutzung des Winds zur Energieerzeugung und der Nutzung begrenzter natürlicher Ressourcen. Dies erschwert es, die bestehenden Ansätze aus dem Umweltrecht auf die Problematik der angemessenen Verteilung der Belastung durch Windenergieanlagen zu übertragen, denn es handelt sich um keine umweltrechtliche Frage, sondern um eine solche des öffentlichen Wirtschaftsrechts. Die unterbreiteten Vorschläge berücksichtigten auch nicht die Probleme um den nötigen Netzausbau. Hier könnten gemischte Anschlusskosten ein Weg sein, die Belastungen der Energiewende angemessener auf alle Schultern zu verteilen. Dabei müssten das Planungs- und Regulierungsrecht besser aufeinander abgestimmt werden.

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Zeitschrift für Umweltrecht

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Nr. 5

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S. 277-281

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