Die Stadt und ihr Umland. Zur Notwendigkeit der Bildung von Stadtregionen.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73
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Abstract
Die seit über zwei Jahrzehnten diskutierten Probleme im Stadt-Umland-Verhältnis habe inzwischen durch neuere Entwicklungen auf der nationalen und auf der europäischen Ebene eine andere Qualität erhalten. Auf nationaler Ebene ist generell festzustellen, daß Zahl und Umfang der Aufgaben, die von den einzelnen Städten nicht allein bewältigt werden können, stark zugenommen haben. Insbesondere in den neuen Ländern werden die "Grenzen" kommunaler Planungshoheit angesichts der bisher unterlassenen kommunalen Gebietsreform überdeutlich. Im Europäischen Binnenmarkt verstärkt der verschärfte Wettbewerb den Druck auf die Städte und Gemeinden zur Zusammenarbeit in den Regionen. In der EU wird zunehmend in Stadtregionen gedacht und gehandelt. Bei diesem Prozeß wird es von besonderer Bedeutung sein, welche Anforderungen auf die Stadtregionen zukommen und ob ihre bisherigen Strukturen geeignet und entwicklungsfähig sind, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Zu prüfen ist, ob die Regionen nicht nur in ihrenräumlichen und wirtschaftlichen, sondern auch in ihren politisch-organisatorischen und administrativen Strukturen für die Zukunft gerüstet sind. Die in dem Beitrag erörterten Möglichkeiten zur besseren Organisation kommunaler Kooperation in der Region bedürfen noch der eingehenden Prüfung unter kommunalverfassungsrechtlichen, planungsrechtlichen und organisationspraktischen sowie unter Finanzierungsgesichtspunkten. - (Verf.)
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Nr.4/5
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S.307-316