Natur als Rechtsperson. Konstellationen der Stellvertretung im Recht.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
0943-383X
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: R 687 ZB 7025
TIB: ZO 9840
TIB: ZO 9840
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Dreißig Jahre nach der Hamburger Robbenklage sind autonome Rechte der Natur nicht mehr nur eine Utopie, sondern soziale Realität und angesichts der Dringlichkeit der ökologischen Frage eine rechtspolitische Notwendigkeit. Über die Ausweitung des Akteursstatus in Politik und Recht werden Öko-Systeme und Tiere de lege lata ermächtigt, ihre Rechte als nicht-humane Rechtspersonen gerichtlich durchzusetzen. Der Beitrag zeichnet zum einen aktuelle Tendenzen der juridischen Personifizierung nicht-humaner Personen nach, um dann rechtstheoretisch nach Grenzen und Möglichkeiten der Öffnung des Begriffs der Rechtsperson für nicht-humane Rechtspersonen zu fragen und abschließend den aktuellen Rechtsrahmen im deutschen, unionalen und internationalen Recht hinsichtlich der Klagemöglichkeit nicht-humaner Personen darzustellen.
Description
Keywords
Journal
Zeitschrift für Umweltrecht
item.page.issue
Nr. 4
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 205-216