Umstellung der Wärmeversorgung der eigenen Liegenschaften auf regenerative Technologien. Erfolgreiche Finanzierung und Umsetzung in der Großstadt.

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Köln

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ZLB: Kws 271,1/84
DST: 2017010

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Abstract

Der Beitrag schildert die Ansätze der Landeshauptstadt Stuttgart im Energiebereich. Mit dem Energiekonzept wurden die bisherigen Ansätze zusammengefasst und konsequent um die noch fehlenden Bereiche ergänzt. Ein wichtiger Schwerpunkt bei der Steigerung der Wärmeerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien stellt das Biomassekonzept für die städtischen Liegenschaften dar. Neben der systematischen Analyse des jährlichen Holzhackschnitzelpotenzials ist der Einsatz in den einzelnen Liegenschaften genau zu analysieren. So war es möglich, vier Anlagen auf Basis einer Holzhackschnitzelfeuerung in Stuttgart zu bauen und eine jährliche Kosteneinsparung von 340.000 Euro zu erzielen. Weitere Anlagen sind in Vorbereitung. Die Nutzung von Abwasserwärme zur Wärmeversorgung von Gebäuden stellt eine weitere Möglichkeit dar, den Verbrauch fossiler Energieträger zu vermeiden. Hierzu sind in der Landeshauptstadt im Moment mehrere Anlagen in der Umsetzung bzw. in Planung. Ein wichtiges Instrument zur Umsetzung von Maßnahmen zur Energiekosteneinsparung ist das in Stuttgart entwickelte stadtinterne Contracting. Mit diesem Instrument wurden in den vergangenen Jahren über 340 Maßnahmen umgesetzt, die zusammen 132.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid und erhebliche Mengen an Energie eingespart haben. Auch konnte in den städtischen Liegenschaften der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch deutlich gesteigert werden.

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S. 14-27

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