Strategien der öffentlichen Hand. Ein kompetenzorientierter Ansatz aus Sicht des Immobiliencontrollings.

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Darmstadt

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ZLB: Kws 510/111

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DI

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Abstract

Die Arbeit widmet sich der Analyse des Ist-Zustandes und der Erklärung neuer Ansätze zur Entwicklung von Strategien der öffentlichen Hand in Bezug auf das Public Real Estate Management gewidmet ist. Wesentliches Ziel besteht darin, den kommunalen Entscheidungsträgern ein Werkzeug zur Verfügung zu stellen, mit dessen Unterstützung immobilienspezifische Strategien entwickelt werden können. Der Regelkreis des strategischen Managements wird für die öffentliche Verwaltung durch eine konzeptionelle Formulierung eines inhaltlichen Erklärungsbeitrags präzisiert. Die Arbeit untersucht zunächst den Bereich der Aufgabenerfüllung von Kommunen und der hierzu notwendigen Einrichtungen. Besonders wertvoll sind die Ergebnisse empirischer Studien, welche die großen Defizite der kommunalen Verwaltung in Bezug auf das Immobiliencontrolling aufzeigen - hier Datenbestände, Datenerfassung und Informationsgewinnung. Die festgestellten Defizite werden durch die Umstellung von Kameralistik auf Doppik im kommunalen Rechnungswesen verschärft. Gerade im Kontext dieses Prozesses ist eine exakte Information über den öffentlichen Immobilienbestand von Relevanz, da dieser in der Vermögensrechnung der Kommunen eine wesentliche Position bildet und in der Ergebnisrechnung zu beachtlichen Bewegungen bei Aufwendungen und Erträgen führt. Wertvoll sind die Überlegungen bezüglich der Anwendung der Prozesskostenrechnung. Im öffentlichen Immobilienbestand findet diese ein ideales Anwendungsgebiet, da sie es ermöglicht, infolge einer verursachungsgerechten Attribuierung für Transparenz der Gemeinkostenblöcke zu sorgen. In der Fortentwicklung der Arbeit wird die Frage diskutiert, inwiefern die öffentliche Verwaltung einer Strategie bedarf, Strategien zugänglich ist, und welche Strategien gegenwärtig erkennbar sind.

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XXIV, 226 S.

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Schriftenreihe des Instituts für Baubetrieb; D 53