Neues zur Haftung des Gesamtrechtsnachfolgers im Bodenschutzrecht.

Springer-VDI-Verl.
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Düsseldorf

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0173-363X

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ZLB: Kws 280 ZB 6806

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RE

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Abstract

In § 4 Abs. 3 Satz 1 des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) ist festgeschrieben, dass - neben anderen - insbesondere auch der Gesamtrechtsnachfolger des Verursachers einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast für die diesbezüglichen Untersuchungs- und Sanierungsaufwendungen haftet. Zeitlich eingeschränkt wurde dieser Grundsatz bislang nicht. Er kam damit einer Ewigkeitshaftung gleich - unabhängig davon, wann die schädliche Bodenveränderung oder Altlast verursacht oder der Rechtsnachfolge-Tatbestand begründet wurde. Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) stellt dieses zeitunabhängige Haftungsregime in Frage.

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UmweltMagazin

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Nr. 12

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S. 44-45

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