Integration im ländlichen Raum - interkommunale Kooperation im Coburger Land.

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Berlin

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ZLB: Kws 29/153

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Abstract

Vorerfahrungen mit der interkommunalen Solidarität bei der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen half dem Kreis, die Flüchtlingskrise des Jahres 2015 ohne Anmietung oder Errichtung von Großunterkünften zu meistern. Trotzdem blieb die Krise eine Krise und verlangte den Übergang von Chaosmanagement zu strategischer Planung, insbesondere zum Austausch zwischen der "Kooperationsplattform Integration" (Wirkungsebene Landkreis) und dem "Aktionsraum Integration" (Wirkungsebene Städte und Gemeinden). Der Beitrag dokumentiert die Strategien für gelingende Integration in einem Modellvorhaben "Lebendige Regionen". Erste Erkenntnisse zeigen die Herausforderungen des ländlichen Raums und die Grenzen interkommunaler Kooperation wie die Integrationshürden von außen. Ein vorläufiges Fazit lautet: Gelungene Integration in ländliche Räume kann eine "triple-win-Situation" sein, sie ist aber kein Selbstläufer.

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S. 199-205

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Difu-Impulse; 1/2018