Von der Erst- zur Anschlussunterbringung. Wege und Probleme der Wohnungsmarktintegration am Beispiel der Landeshauptstadt Potsdam.

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Berlin

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ZLB: Kws 29/153

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Abstract

Die Landeshauptstadt Potsdam hat das Wohnen zu einem der zentralen Handlungsfelder kommunaler Integrationspolitik gemacht. Einer der Gründe hierfür sind die großen Herausforderungen, vor denen Potsdam, wie viele andere Großstädte mit angespanntem Wohnungsmarkt auch, bei der Wiedereingliederung von Langzeitwohnungslosen in den Wohnungsmarkt steht. Zu den Haushalten, deren Wohnbiografie vor diesem Hintergrund in eine mitunter bereits jahrzehntelange öffentlich-rechtliche Unterbringung und soziale Desintegration münden, zählen in Potsdam auch Haushalte aus früheren Phasen der Zuwanderung. Insbesondere in angespannten Wohnungsmärkten kommt daher zur nachhaltigen Sicherung von Integrationserfolgen auch der Prävention vor Wohnungsverlust zentrale Bedeutung zu.

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S. 132-142

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Difu-Impulse; 1/2018