Public Value durch E-Governance. Die Organisation kollaborativer Aktivitäten im Staat.

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Speyer

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ZLB: Kws 763/57

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EDOC

Abstract

Wie können kollaborative Aktivitäten in der Verwaltung auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene unter Nutzung von Web 2.0-basierten E-Government-Angeboten in Interaktion mit dem Bürger so effizient und effektiv organisiert werden, dass auf individueller, staatlicher und gesellschaftlicher Ebene Mehrwert (Public Value) entsteht? Zu dieser Frage ist der Forschungsbericht innerhalb des Verbundprojektes "Der Staat im Web 2.0 - Herausforderungen einer Collaborative Governance im 21. Jahrhundert" entstanden. Das zugrunde liegende Teilprojekt bezieht sich auf die Organisation kollaborativer Aktivitäten im Staat durch E-Governance und deren Potenzial zur Generierung von Wissen unter Einbezug von Bürgern und zu deren politischer Partizipation. Es widmet sich der Frage, wie mit neuen Formen IT-basierter Wissensgenerierung und Partizipation eine neue Rolle der Staatlichkeit entsteht, bei der Staat und Bürger zu Ko-Produzenten von öffentlichen Gütern werden. Vor diesem Hintergrund wurden Hypothesen dazu abgeleitet, wie entsprechende Kommunikationsplattformen gestaltet werden müssen, damit Verwaltungsmitarbeiter und Bürger befähigt und motiviert dazu beitragen. Diese sind qualitativ empirisch spezifiziert und quantitativ überprüft worden, was in entsprechenden Gestaltungsempfehlungen für Politik und öffentliche Verwaltung mündet.

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XI, 173 S.

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Speyerer Forschungsberichte; 289