Kommunen und die Neue Urbane Agenda. Piccolo-Flöte oder erste Geige im Konzert der großen Klima- und Nachhaltigkeitsagenden?

Informationskreis für Raumplanung
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Dortmund

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0176-7534

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ZLB: Kws 155 ZB 6864
IFL: Z 598

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Abstract

Welche Rolle spielten die Kommunen bei der Gestaltung und Umsetzung der Neuen Urbanen Agenda (NUA) von Quito? Gaben und geben sie den Ton an oder waren und sind sie eher musikalisches Beiwerk im Konzert der Klima- und Nachhaltigkeitsagenden? Der folgende Beitrag beschreibt die Fortschritte von Quito 2016 im Vergleich zu Vancouver mit der HABITAT I-Konferenz 7976 und Istanbul mit der HABITAT II-Konferenz 1996. Weiter werden die Beiträge und Positionen des Deutschen Städtetages und seiner Mitgliedsstädte zur NUA beschrieben und die Bedeutung der NUA für den politischen und inhaltlichen Handlungsrahmen der Kommunen in Deutschland und in der Einen Welt skizziert.

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Raumplanung

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Nr. 193

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S. 8-13

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