Darmstadt zeigt, wie's geht. Neuer Wohnraum mit weniger Parkraum.

Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik

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Bielefeld

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0941-9225

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ZLB: Kws 740 ZB 6736

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Abstract

Die hessische Stadt Darmstadt ist eine wachsende Stadt. Bis 2035 wird ein Bedarf von bis zu 18.000 zusätzlichen Wohnungen prognostiziert. Potenzial bieten die Konversionsflächen. Eines dieser von den Amerikanern verlassenen Militärareale ist die Lincoln-Siedlung am südlichen Rand der Kernstadt. Hier sollen Wohnungen für 5.000 Menschen entstehen. Teil des Planungskonzepts des neuen Stadtquartiers ist ein Mobilitätskonzept, das auf Nachhaltigkeit und Integration von Städtebau, Nutzungs- und Freiraum ausgelegt ist. Zentraler Baustein ist die Entkopplung von Wohnen und Kfz-Parken sowie die Begrenzung des Stellplatzangebots auf 0,65 Plätze pro Wohnung durch die Stellplatzeinschränkungssatzung. Die Stellpätze befinden sich weitestgehend in Sammelgaragen. Parken im öffentlichen Straßenraum ist durchgängig kostenpflichtig und wird durch ein Parkraummanagement kontrolliert. Eine konsequente Mischnutzung des Straßenraums soll den Fußgänger- und Fahrradverkehr fördern. Die Kfz-Erschließung erfolgt flächensparsam und verkehrsberuhigt. Infrastruktureinrichtungen sollen auf kurzem Wege erreichbar sein. Eine neue Tram-Haltestelle ist als multimodaler Verknüpfungspunkt konzipiert.

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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik

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Nr. 4

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S. 16-17

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