Güterbahn nicht an die Wand fahren! Die Bahn wäre die optimale Güterverkehrs-Alternative für die E-Mobility.
Trialog Publishers
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Trialog Publishers
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DE
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München
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0020-9511
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ZLB: Kws 305 ZB 6803
IFL: I 809
IFL: I 809
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Abstract
Die Güterbahn fährt mit 120 Kilometern in der Stunde Höchstgeschwindigkeit, der Lastkraftwagen mit 80 Kilometern in der Stunde. Und die Güterbahn kann - auf den Laufmeter bezogen - bis zum doppelten Volumen und bis zur dreifachen Nutzlast befördern. Außerdem kommt die elektrifizierte Eisenbahn ohne aufwändige und die Energie- und Schadstoffbilanz verschlechternde Speicher aus. Dennoch gehen die Marktanteile trotz vieler Förderungen in Europa zurück. Ein Grund ist die Deregulierung des Straßengüterverkehrs, die ein Ansteigen der Fahrleistungen von 100.000 bis 140.000 Kilometer pro Jahr auf 350.000 Kilometer bewirkte, während der Güterbahnverkehr bei maximal 15.000 Kilometern pro Jahr verharrte. Die Verkehrspolitik sucht nach sicherheitsrelevanten Lösungen im Eisenbahnverkehr, wie beispielsweise das Projekt "Digitale Schiene Deutschland". Dazu wird in dem Beitrag ausgeführt, dass je hochfliegender die technischen Pläne sind, desto rascher zerrinnt das Transportsubstrat, um das es ja eigentlich geht. Vor diesem Hintergrund werden Maßnahmen benannt, die dazu beitragen können, dass sich der Schienengüterverkehr für die Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) wieder lohnt und die Güterbahn ihre Bedeutung wiedergewinnt.
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Internationales Verkehrswesen
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Nr. 3
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S. 20-22
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Verkehr, Eisenbahnverkehr, Schienengüterverkehr, Straßengüterverkehr, Fahrzeug, Elektroantrieb, Kapazität, Umweltverträglichkeit, Vergleichsuntersuchung, Verkehrsentwicklung, Marktanteil, Verkehrsmittelwahl, Verkehrspolitik, Verkehrsplanung, Verkehrsinfrastruktur, Verkehrssicherheit, Sicherheitstechnik