Benchmark à la carte. Instandhaltungskosten.
Hammonia
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Hammonia
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DE
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Hamburg
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0939-625X
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ZLB: Kws 510 ZB 6884
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Abstract
Um den Wert von Wohnimmobilien langfristig zu sichern, sind Investitionen in deren Instandhaltung erforderlich. Derzeit gibt es für die Wohnungswirtschaft keine einheitlichen Kennzahlen zur Instandhaltung, so dass nicht ermittelt werden kann, in welcher Höhe Investitionen in die Instandhaltung wirtschaftlich sinnvoll sind. Grundlage für allgemeingültige Benchmarkwerte müsste eine Kennzahl sein, aus der Schlüsse für künftiges Handeln gezogen werden kann. Die Anforderungen an eine solche Kennzahl sind jedoch hoch, weshalb diverse Versuche in diese Richtung bisher keine zufriedenstellenden Ergebnisse gezeitigt haben. Der Fachausschuss "Betriebswirtschaft und Hausbewirtschaftung" des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) und die CalCon-Gruppe haben gemeinsam den Arbeitskreis "Instandhaltungskostenbenchmark" ins Leben gerufen, der in dem Beitrag vorgestellt wird. Um möglichst allgemeingültige Ergebnisse zu erzielen, wurde der Arbeitskreis mit neun Wohnungsunternehmen unterschiedlicher Größe und Organisationsform besetzt. Dem Arbeitskreis ist es zwar gelungen eine Methode zu entwickeln, mit der sich eine Kennzahl für Instandhaltungskosten berechnen lässt, das Ergebnis fiel allerdings anders als erwartet aus, denn bei der Instandhaltungskostenkennzahl handelt es sich nicht um die allgemeingültige Benchmark, die sich der Arbeitskreis ursprünglich zum Ziel gesetzt hatte. Mit der erarbeiteten Methode einer individualisierbaren Benchmark erhalten die Wohnungsunternehmen dennoch einen validen Orientierungspunkt.
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Journal
Die Wohnungswirtschaft
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Nr. 4
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S. 58-61