Kabelstrategie im Spagat. Glasfaser, DigiNetzG und neue Kundenbedarfe.
Hammonia
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Hammonia
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DE
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Hamburg
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0939-625X
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ZLB: Kws 510 ZB 6884
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Abstract
Die Breitbandkabelnetze in den Beständen der Wohnungsunternehmen sind angesichts der Debatten um Big Data und Digitalisierung etwas ins Hintertreffen geraten. Die Unternehmen befinden sich erneut an einem Scheideweg: Was wollen sie selbst machen? Wie bekommen sie Glasfaser in Häuser und Wohnungen? Wie erreichen sie für ihre Mieter die maximale Angebotsvielfalt? Und wie wehren sie unerwünschte Zugänge Dritter nach dem DigiNetzG (Gesetz zur Erleichtung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze) ab? Für die Wohnungswirtschaft hat das DigiNetzG einige Auswirkungen, die in dem Beitrag erläutert werden. In Bochum wagte ein Unternehmen den Spagat: Im Sommer 2017 wurde bekannt, dass Bochum der erste Modellstandort für eine sogenannte Gigabit-City wird. Die Stadtwerke Bochum und der Kabelnetzbetreiber Unitymedia GmbH sollen dabei nun als Partner der Stadt bis Ende 2018 über 95 Prozent aller Privathaushalte bis zu 1.000 Mbit/s anbieten. Die Bauen und Wohnen GmbH (VBW) rüstet durch die direkte Anbindung an das Highspeed-Glasfasernetz ihre Immobilien für die Zukunft aus und ebnet dadurch ihren Mietern den Weg in das digitale Kommunikationszeitalter. Im Vorfeld ließ die VBW die Zahlungsbereitschaft ihrer Mieterschaft im Bereich Multimedia durch eine Untersuchung des soziostrukturellen Aufbaus in den Ortsteilen, in denen sich die VBW-Siedlungen befinden, ermitteln.
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Die Wohnungswirtschaft
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Nr. 3
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S. 34-36