Ein Open-Air-Labor für den öffentlichen Verkehr der Zukunft.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: Kws 335 ZB 6808

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Abstract

Selbstfahrende Fahrzeuge können künftig dafür sorgen, dass Betriebe des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ihre Angebote ausbauen und neue entwickeln. Bisher nicht befahrene oder unrentable Strecken können kostengünstig mit autonomen Fahrzeugen bedient werden. Das Unternehmen Trapeze unterstützt weltweit mehr als 2.000 öffentliche und private Verkehrsunternehmen mit modernsten Lösungen für Personal- und Fahrzeugdisposition, Betriebsleittechnik, Fahrgastinformation und Ticketing. Nun will Trapeze autonome Fahrzeuge in den ÖPNV einbinden und in diesem Bereich eine Vorreiterrolle übernehmen. Zu diesem Zweck hat Trapeze ein Labor eröffnet, wo Techniken dafür entwickelt und in der Realität getestet werden können. Auf dem Areal einer ehemaligen Eisenbahnwaggon-Fabrik im schweizerischen Neuhausen baut das Unternehmen ein Open-Air-Versuchs-Labor für den öffentlichen Verkehr auf, ein "Mobility Lab". Ziel ist die Integration eines automen Fahrzeugs in ein Leitsystem des Öffentlichen Verkehrs. Das in dem Beitrag vorgestellte ÖV-Lab soll ein Kompetenzzentrum für autonome Mobilität werden. Das Projekt ist in vier Phasen gegliedert, in denen aus einem eingeschränkten Testlaborbetrieb am Ende ein vollständig in den Alltagsbetrieb der lokalen Verkehrsbetriebe eingebundenes Teilnetz des öffentlichen Verkehrs werden soll, das den Betrieb mit zusätzlichen Angeboten erweitert.

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Verkehr und Technik

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Nr. 10

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S. 367-369

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