Herausforderung für die Planung. Autonomes Fahren.
pVS, pro Verlag und Service
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Nach Aussagen von Technologieunternehmen sind selbstfahrende Fahrzeuge schon bald keine Utopie mehr. Schon jetzt sind Fahrzeuge mit hochautomatisierten Funktionen wie automatisches Bremsen, Einparkassistenten oder variabler Geschwindigkeitsregulierung auf den Straßen unterwegs. Doch das ist nur ein Zwischenschritt. Mit fahrerlosen Fahrzeugen haben Flughäfen und Häfen bereits ihre Erfahrungen gemacht. Auch Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) haben den Betrieb fahrerloser Züge auf festen Fahrspuren erprobt und in der Schweiz werden auf einer Versuchsstrecke zwei autonome Elektrobusse getestet. In absehbarer Zeit wird das autonome Fahren nicht nur den Verkehr, sondern auch den städtischen Raum sowie Siedlungsstrukturen verändern. Aus kommunaler Sicht bietet die Automatisierung Lösungen für Verkehrsprobleme. Vermutlich wird der städtische Verkehr mit der neuen Technologie sicherer und die vorhandene Straßenkapazität könnte deutlich erhöht werden. Erste Analysen zeigen allerdings auch mögliche Entwicklungen auf, die aus Sicht der Stadt- und Verkehrsplanung nicht nur positiv zu sehen sind. In dem Beitrag wird deshalb dafür plädiert das Thema Autonomes Fahren als Aufgabe einer integrierten Stadt- und Verkehrsplanung zu verstehen.
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Der Gemeinderat
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Nr. 10
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S. 52-53