Ersatz für fossile Brennstoffe. Am Standort Karlsruhe begann die Verwertung von Bau- und Gewerbeabfall.

Deutscher Fachverl.
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Deutscher Fachverl.

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Frankfurt/Main

item.page.language

item.page.issn

0933-3754

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 274 ZB 6793
BBR: Z 551

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Karlsruher Rheinhafen ging im Frühjahr 2017 eine Anlage in Betrieb, die nach der neuen Gewerbeabfallverordnung jedes Jahr rund 33.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe (EBS) aus gemischten Bau- und Gewerbeabfällen gewinnt. Die Anlage soll dazu beitragen, dass die Umwandlung von nicht stofflich verwertbaren Abfällen zu Ersatzbrennstoffen weiter zunimmt. Nach einer Bauphase von nur fünf Monaten konnte die in dem Beitrag vorgestellte Anlage in Betrieb genommen werden und das in die Jahre gekommene Vorgängermodell, das nicht für die Vorgaben der neuen Gewerbeabfallverordnung gerüstet war, ablösen. Nach Anlieferung beginnt für die Abfälle ein vollautomatisierter Prozess. Die Abfälle werden im Herzstück der Anlage zerkleinert und auf eine Korngröße von weniger als 80 Millimeter gebracht. Auch Abnehmer, die eine kleinere Korngröße benötigen, können von der EBS-Anlage in Karlsruhe versorgt werden, denn hinter der ersten Förderstrecke ist eine weitere Strecke installiert, auf der das Material nochmals abgesiebt und von Störstoffen befreit wird. Heraus kommen Ersatzbrennstoffe mit einer Körnung von maximal 30 Millimetern.

Description

Keywords

Journal

Entsorga

item.page.issue

Nr. 5

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 31-32

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries