Augmented-Reality als Erweiterungs-Tool des partizipativen Austausches in Planungsprozessen zum Ziel einer integrativen städtebaulichen Entwicklung.

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Wien

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ZLB: Kws 100/186

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Die von der EU ausgehende Nachhaltigkeitsstrategie sorgt für eine voranschreitende Innenentwicklung von Städten. Baulücken und ungenutzter städtischer Raum sollten vorzugsweise und gezielt entwickelt und bebaut werden, um die Inanspruchnahme von Flächen außerhalb und im Bereich des Stadtrandes zu reduzieren. Die Nachverdichtung und somit Innenentwicklung von Städten ist häufig mit erheblichem Widerstand seitens der Bevölkerung verbunden, besonders wenn solche Baulücken als Freiflächen empfunden oder sogar als Erholungsraum genutzt werden. Es ist Aufgabe von Planern und Planungsträgern, das Projekt in die Bevölkerung zu kommunizieren. Doch steht die Kommunikation zwischen den beiden Parteien in der Regel vor großen Hürden. In diesem Beitrag wird als Grundlage für das Themengebiet die Bedeutung der Bürgerbeteiligung in Planungsprozessen mit Blick auf die städtebauliche Entwicklung aufgezeigt und die aktuellen Möglichkeiten des Einsatzes von Augmented-Reality-Technologien anhand der bisherigen Forschungsergebnisse und - Ansätze des kooperativen Forschungs- und Entwicklungsprojektes Augmented-Reality als Werkzeug der Architekturkommunikation diskutiert.

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S. 83-92

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