Die Schlosskirche zum Hl. Kreuz in Rastatt. Wiedereröffnung eines "Raumwunders" der Gegenreformation.

Landesamt für Denkmalpflege
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Landesamt für Denkmalpflege

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Stuttgart

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0342-0027

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ZLB: Kws 480 ZB 6745

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Abstract

Sibylla Augusta von Baden-Baden, die nach dem Tode ihres Gatten Ludwig Wilhelm die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn Ludwig Georg Simpert in der 1706 errichteten Residenz Rastatt übernommen hatte, verfolgte mit ihrer Politik die Festigung der katholischen Konfession in ihrem Territorium. In ihrer Bautätigkeit spiegelt sich diese religiöse Haltung wider, indem sie in ihrer Residenz wichtige Wallfahrtsorte sowohl baulich wie auch als Gnadenorte nachbildete. Nach umfassender Reinigung und Sicherung wurde die seit 1993 geschlossene Schlosskirche am 30. Juni 2017 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieser Beitrag bietet Hintergründe zum Bauwerk, seiner Geschichte und Restauration sowie zur Wiedereröffnung.

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Denkmalpflege in Baden-Württemberg

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Nr. 1

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S. 10-17

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