Ökonomische Bewertung der Zerschneidung der Landschaft durch Infrastrukturen. Bewertung der ökonomischen Effekte am Fallbeispiel der S1 Wiener Außenring Schnellstraße.

TU Wien
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TU Wien

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AT

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Wien

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1563-4604

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KO
EDOC

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Fragmentierung der Landschaft in Österreich durch Verkehrsinfrastrukturen werden in diesem Artikel Methoden zur ökonomischen Bewertung der Effekte dieser Zerschneidung vorgestellt. Durch das gestiegene Verkehrsaufkommen im Straßen- sowie Eisenbahnverkehr und dem damit einhergehenden Ausbau von Verkehrsinfrastrukturen wurde stark in bestehende Ökosysteme eingegriffen. Die Auswirkungen des Baus und Betriebs dieser Infrastrukturen auf die Umwelt und den Menschen sind beträchtlich. Neben relativ einfach mess- und quantifizierbaren Effekten wie Flächenverbrauch, Lärmbelastung, Luft- und Bodenverschmutzung und Klimabeeinflussung (CO2-Emmissionen) treten weitere negative externe Effekte in Zusammenhang mit Landschaftszerschneidung auf, die sich allerdings nur schwer messen und quantifizieren lassen. Der Frage, wie Landschaftszerschneidung durch linienhafte Infrastrukturen in ökonomischen Bewertungsmethoden berücksichtigt werden kann bzw. welche konkreten (monetären) Bewertungsansätze zur Bewertung anwendbar sind, wird in diesem Artikel nachgegangen.

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Der öffentliche Sektor

Ausgabe

Nr. 2

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Seiten

S. 75-91

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