Einsatz automatisierter Fahrzeuge im Alltag. Denkbare Anwendungen und Effekte in der Schweiz. Schlussbericht Grundlagenanalyse (Phase A). Definitive Fassung vom 24.10.2017.
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Zürich
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BE
EDOC
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Abstract
Aus Sicht der Planer und Planerinnen in Städten, Agglomerationen und Kantonen sowie öffentlicher Transportunternehmungen sind der Einfluss des automatisierten Fahrzeuges beispielsweise auf die Kapazitäten der Verkehrsnetzinfrastruktur, die Entwicklungen des städtischen, v.a. auch öffentlichen Verkehrs und auch nichttechnische Aspekte von grosser Bedeutung. Es interessieren der spezifische Bedarf an neuen Infrastrukturen - nicht zuletzt auch in der Datenübertragung - und generell die rechtlichen Voraussetzungen, mögliche Business-Pläne und Rollen der Akteure resp. die Verantwortlichkeiten der öffentlichen Hand, beispielsweise deren Rolle bei der Bereitstellung von Daten und im öffentlichen Verkehr. Der Bericht wurde in Zusammenarbeit mit verschiedensten Partnern aus dem Verkehrsbereich erarbeitet und soll einen umfassenden Einblick in die Entwicklung des automatisierten Fahrens in der Schweiz geben, sowohl aus Sicht der öffentlichen Hand (Städte, Agglomerationen und Kantone) als auch aus Sicht der Anbieter von Transportdienstleistern sowie Planerinnen und Planern. Im Fokus stehen die Einsatzmöglichkeiten in der Alltagsmobilität. Der Bericht skizziert, wie sich das automatisierte Fahrzeuge in der Schweiz aus heutiger Sicht verbreiten könnten und welche Rolle dabei die verschiedenen Akteure einnehmen. Er soll offene Fragen benennen und Inputs in anstehende fachliche und politische Diskussionen geben.
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71 S., Anhang