"Keine unklugen Leute". Die Durchsetzung des "Stadtumbau Ost".

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Berlin

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2197-2567

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Abstract

Der Beitrag untersucht die Herausbildung des Bund-Länder-Programms "Stadtumbau Ost" um die Jahrtausendwende. Er analysiert dabei das Zusammenwirken von Interessen, Ideen und Akteuren, die diesem damals neuartigen Ansatz der deutschen Stadtentwicklungspolitik zugrunde lag. Aus der im Artikel vorgestellten empirischen Analyse folgert der Autor, dass der Stadtumbau in seiner Genese nur als "Hybrid" aus einem Rettungsprogramm für die ostdeutsche Wohnungswirtschaft und weitergehenden strategischen Planungsansprüchen für die "schrumpfende Stadt" verstanden werden könne. Das Zustandekommen dieser doppelten Orientierung spiegele gleichzeitig die Durchsetzungsstärke einzelner "Schlüsselpersonen" wider, denen es gelungen sei, auf die Ausrichtung des im Entstehen begriffenen Programms prägenden Einfluss zu nehmen.

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Sub\urban

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Nr. 1/2

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S. 41-60

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