Bedeutung der bayerischen 10-H-Regelung bei der Ausweisung von Konzentrationszonen für die Windenergienutzung.
Springer
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Springer
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Heidelberg
item.page.language
item.page.issn
0172-1631
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB
TIB: ZB 3623
TIB: ZB 3623
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Planungsvorbehalt in § 35 Abs. 3 Satz 3 BauGB ermöglicht es den Gemeinden, eine planerische Steuerung von Windkraftanlagen vorzunehmen, indem im Flächennutzungsplan (harte bzw. weiche) Tabuzonen festgelegt werden, innerhalb derer Windkraftanlagen ausgeschlossen werden. Entsprechendes gilt für die Ebene der Regionalplanung. Zur Bedeutung der Tabuzonen und der Notwendigkeit, bei der Planaufstellung zwischen harten und weichen Tabuzonen zu unterscheiden, haben sich das BVerwG und die Oberverwaltungsgerichte immer wieder geäußert. In der Rechtsprechung noch ungeklärt ist hingegen die Frage, wie sich in Bayern die seit 21.11.2014 geltende "10-H-Regelung" (Art. 82 BayBO) auf die planerische Steuerung von Windkraftanlagen auswirkt.
Description
Keywords
Journal
Natur und Recht
item.page.issue
Nr. 6
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 361-364