Grunderwerbsteuer im Länderfinanzausgleich. Umverteilung der Zusatzlast der Besteuerung.

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Heidelberg

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0043-6275

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ZLB: Wi 1 ZB 2239
BBR: Z 85
IFL: I 1068
IRB: Z 939

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Abstract

Innerhalb weniger Jahre haben außer Bayern und Sachsen alle Länder die Sätze der Grunderwerbsteuer deutlich erhöht. Es ist plausibel, dass höhere Steuersätze durch Verhaltensreaktionen zu niedrigeren Immobilienumsätzen führen. Dafür gibt es inzwischen empirische Evidenz, auch für Deutschland. Durch die gesonderte Berücksichtigung der Grunderwerbsteuer im Länderfinanzausgleich werden negative fiskalische Effekte der Verhaltensreaktionen zum Teil ausgeglichen. Es besteht also ein Anreiz für zusätzliche Steuersatzanhebungen. Der Autor zeigt in verschiedenen Szenarien das Zusammenspiel von Verhaltensreaktionen mit den Regelungen zum Länderfinanzausgleich.

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Wirtschaftsdienst

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Nr. 5

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S. 354-359

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