Das neue VerpackG und das Duale System. Ein kritischer Ausblick.
Springer
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Springer
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Heidelberg
item.page.language
item.page.issn
0172-1631
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: R 271 ZB 1160
BBR: Z 500
TIB: ZB 3623
BBR: Z 500
TIB: ZB 3623
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Anfang der 1990iger Jahre hielt mit der ersten Verpackungsverordnung (VerpackV v. 12.6.1991) der "gelbe Sack" Einzug in die privaten Haushaltungen. Die Bürger sollten bundesweit Verpackungsabfälle mit dem grünen Punkt getrennt sammeln und zur Abholung bereitstellen. Organisiert wurde diese getrennte Sammlung von dem Dualen System Deutschland. Dieses sammelte und verwertete die Verpackungsabfälle im Auftrag der Produktverantwortlichen, den sog. Lizenznehmern. Nach anfänglichen Umsetzungsschwierigkeiten etablierte sich dieses System und wurde so - trotz immer wieder aufkeimender Kritik an dem ökologischen Nutzen - zu einem festen Bestandteil nationaler Entsorgungsstrukturen. Nach nunmehr über 25 Jahren der getrennten Erfassung von Verpackungsabfällen soll die VerpackV durch ein VerpackG abgelöst werden. Der Beitrag erläutert die Hintergründe, gibt einen Überblick über die Änderungen und setzt sich kritisch mit ihnen auseinander.
Description
Keywords
Journal
Natur und Recht
item.page.issue
Nr. 5
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 305-310