Kraft-Horte. Mobile Vergnügungstopographien europäischer Großstadtnächte.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 114/348

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Abstract

Seit dem 19. Jh. wirken Großstadtnächte als "Kraft-Horte": als gesellschaftliche Katalysatoren voller Energie und Ekstase, voller Emotion und Erosion. Dabei erweist sich das urbane Vergnügen mitsamt seiner vielfältigen Orte, Akteure und Diskurse als ein mobiles, durch Raum und Zeit "reisendes" Gefüge. Nach dem theoretisch-konzeptionell ausgerichteten Buch "Nacht-Orte. Eine kulturelle Geographie der Ökonomie" stellt der Autor in seiner zweiten Monographie zum Nachtleben nun anhand dreier europäischer Metropolen ausgewählte empirische Fallbeispiele vor.

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348 S.

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Sozial- und Kulturgeographie; 19