Die Anwendung denkmalschutzrechtlicher Verpflichtungen auf kirchliche Baudenkmale in Sachsen-Anhalt.
Universitätsverl. Halle-Wittenberg
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Universitätsverl. Halle-Wittenberg
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DE
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Halle/Saale
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ZLB: R 463/33
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DI
RE
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Abstract
Wie gehen die Kirche und der Staat miteinander um, wenn sie über Fragen des Denkmalschutzes an einem Kirchengebäude uneins sind? Das Denkmalschutzgesetz, das Recht der kirchlichen Baupflege und die Staatskirchenverträge sehen Maßstäbe und Verfahren zur Abwägung der Interessen vor. Der Autor zeigt, wie diese Interessenabwägung erfolgt und welche Maßstäbe anzulegen sind und zwar fokussiert auf die Religionsfreiheit und das kirchliche Selbstbestimmungsrecht. Die Antwort wird sowohl aus der Grundrechtsdogmatik als auch aus der Untersuchung exemplarischer Fälle von Kirchengebäuden entwickelt. So werden mit Blick auf die divergierenden Erhaltungsinteressen die Klugen und die Törichten Jungfrauen des Magdeburger Doms, der Altar der Sankt Maria Kirche in Köthen und die Apsis der von Schinkel entworfenen Sankt Nicolai Kirche in Magdeburg untersucht. Eine Lektüre also, die vom rechtswissenschaftlichen Standpunkt aus praktische Lösungsansätze sucht und findet.
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174 S.
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Hallesche Schriften zum Öffentlichen Recht; 15