Räumliche Identität und Kultur. Ausformungen und Nutzungspotentiale am Beispiel der Stadt Hagen.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 100,4/45

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Abstract

Der Autor stellt am Beispiel der Stadt Hagen eine Typologie räumlicher Identifikation vor, die verschiedene Ausprägungsformen beinhaltet und dem Modus der Nicht-Identifikation besondere Beachtung schenkt. Im Kontext von Stadtplanung und -marketing, aber auch aus stadtsoziologischer Perspektive, gilt die Identifikation mit der Stadt als wichtige Ressource. Die Unterstützung und Förderung dieser endogenen Potentiale setzt jedoch ihre Kenntnis voraus. Daher setzt der Autor soziologische Erkenntnisse mit städtisch initiierten Maßnahmen ins Verhältnis und legt Ansatzpunkte für informierte und zielgerichtete Inwertsetzungsmaßnahmen und Strategien offen.

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272 S.

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Stadt Raum und Gesellschaft