Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse. Sozialstaatliches Gebot und Ordnungsidee des Verwaltungsrechts, dargestellt unter besonderer Berücksichtigung des Schulwesens.

Mohr Siebeck
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Mohr Siebeck

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Tübingen

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ZLB: R 588/233

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DI
RE

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Abstract

Der Autor stellt verfassungsrechtliche Grundlage und verwaltungsrechtliche Umsetzung des Gebots gleichwertiger Lebensverhältnisse dar. Er sieht das Gebot als Ausprägung des Sozialstaatsprinzips, die sämtliche Formen der Staatsgewalt bindet. Die Bedeutung des Gebots geht über den Bereich der Raumordnung hinaus, vielmehr wirkt es in allen Bereichen des Verwaltungsrechts. Die Untersuchung der verwaltungsrechtlichen Umsetzung erfolgt anhand ausgewählter Referenzgebiete des Rechts der Leistungsverwaltung, des Planungs- und Organisationsrechts sowie des Gewährleistungsverwaltungsrechts. Dabei beleuchtet der Autor aktuelle Probleme wie den Landarztmangel, sinkende Schülerzahlen und moderne Ansätze der Daseinsvorsorge wie mobile Angebote, Bürgerbusse oder Dorfläden.

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XXVIII, 384 S.

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Schriften zum Infrastrukturrecht; 5