Konzentrierter Rechtschutz: Das Spannungsfeld zwischen Beschleunigung, Transparenz und Rechtssicherheit am Beispiel des NABEG.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
0943-383X
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: R 687 ZB 7025
TIB: ZO 9840
TIB: ZO 9840
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Netzausbau ist für die Umsetzung der gesetzgeberischen Beschlüsse zur "Energiewende" von zentraler Bedeutung, weil die Schwerpunkte der Stromerzeugung sich verlagern, sodass Erzeugung und Abnahme räumlich entkoppelt werden. Daher ist insbesondere der Bau von großräumigen Nord-Süd-Verbindungen notwendig, für die mit dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz (NABEG) ein eigenes Planungsregime geschaffen wurde. Das NABEG geht bei der Beteiligung der Öffentlichkeit neue Wege, hält beim gerichtlichen Rechtsschutz aber an dem im deutschen Planungsrecht üblichen Modell der Rechtsschutzkonzentration fest. Diese Entscheidung ist umstritten. Der Beitrag erörtert das Für und Wider der Ausgestaltung des gerichtlichen Rechtsschutzes im NABEG.
Description
Keywords
Journal
Zeitschrift für Umweltrecht
item.page.issue
Nr. 9
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 462-469