Machtkämpfe um Big Data. Bürger und Verbraucher müssen geschützt werden.
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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DE
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Berlin
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0174-3120
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ZLB: Kws 1 ZB 1185
BBR: Z 472
TIB: ZN 9864
BBR: Z 472
TIB: ZN 9864
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Abstract
Big Data stellt die Frage nach gesellschaftlichen Machtverhältnissen neu. Es ist eine Form der Regulierung, die stark nach Subgruppen differenziert, Regelsetzung und -implementierung zusammenfasst und wenig transparent ist. Es kann also Effektivität und Effizienz verbessern, schränkt aber zugleich Selbstbestimmung ein, nicht nur bei Regeladressaten, sondern auch bei Regelanwendern. Für eine effektive Regulierung von Big Data müssen sich Datenschützer, Marktwächter und Verbraucherschützer zusammenschließen, wenn sie als Gegengewicht zu den großen Konzernen der Datenökonomie auftreten wollen.
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WZB-Mitteilungen
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Nr. 155
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S. 18-21