Neues vom Recht der öffentlichen Sachen? Die Hafeneinziehung zwischen Gewohnheitsrecht, Verwaltungsverfahrensrecht und Planungsrecht.

Kohlhammer
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Stuttgart

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0029-859X

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ZLB: R 622 ZB 1139

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RE

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Abstract

Aktuelle Entscheidungen der schleswig-holsteinischen Verwaltungsgerichtsbarkeit zur Einziehung des Landeshafens Friedrichskoog machen erneut darauf aufmerksam, dass die Bereitstellung und Aufrechterhaltung öffentlicher Infrastruktur nicht selten gesetzlich nur unvollständig geregelt ist. Während die Gerichtsentscheidungen auf gewohnheitsrechtliche Grundsätze des Rechts der öffentlichen Sachen zurückgreifen, sucht der Beitrag nach Lösungsmöglichkeiten über das Verwaltungsverfahrensrecht und nach einer Einbindung in die allgemeine planungsrechtliche Dogmatik.

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Die Öffentliche Verwaltung

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Nr. 5

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S. 169-179

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