Räumliches Planen in Wissenschaft und Praxis - von "Mind the Gap" zu "Finding Gaps".

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Heidelberg

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0034-0111

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ZLB: Kws 150 ZB 6820

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Abstract

Räumliche Planung ist ein weites Handlungsfeld und umfasst sowohl die Planungspraxis im Sinne planerischer Interventionen in räumliche Entwicklungen als auch die Planungswissenschaft als korrespondierende wissenschaftliche Disziplin. Wissenschaft und Praxis unterscheiden sich dabei schon allein aufgrund ihrer unterschiedlichen Denk- und Handlungsweisen, ihrer Kontexte, Anforderungen und Möglichkeiten. Wir wollen in diesem Schwerpunktheft den Fragen nachgehen, in welchem Verhältnis Planungswissenschaft und -praxis heute zueinander stehen, inwiefern sie füreinander von Bedeutung sind und welche Rolle Theorien dabei spielen. Ausgehend von der klassischen Forderung, sich mit der Theorie-Praxis-Lücke zu beschäftigen - "Mind the Gap" -, zeigt dieses Heft eine andere Deutungsweise auf, welche sich nur bedingt anhand der Dichotomie Theorie und Praxis erklären lässt, sondern vielmehr von einer vielfältigen Dreiecksbeziehung von Wissenschaft, Theorie und Praxis ausgeht, und sich auf die Suche nach "blinden Flecken" begibt - "Finding Gaps". Zur Einführung in dieses Schwerpunktheft werden hierzu erste grundsätzliche Überlegungen überblicksartig dargestellt. Sie basieren auf den Diskussionen des Arbeitskreises "Mind the Gap" der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) sowie einer internen Umfrage unter den Mitgliedern.

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr. 1

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S. 1-5

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