Die Mitwirkung der Zivilgesellschaft am Verwaltungshandeln. Eine Bilanz.
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Nomos
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DE
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Baden-Baden
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0943-383X
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ZLB: R 687 ZB 7025
TIB: ZO 9840
TIB: ZO 9840
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RE
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Abstract
Die Zivilgesellschaft ist mittlerweile maßgeblich in das Verwaltungshandeln einbezogen und gewinnt über die öffentlichkeitsbeteiligung zunehmenden Einfluss auf Verwaltungsentscheidungen. Eine initiale Rolle hat hierbei das Aarhus-Übereinkommen und seine Umsetzung in EU-Recht gespielt, aber auch deutsche Erfahrungen, wie das Desaster von "Stuttgart 21". Im Beitrag wird die Entwicklung für Deutschland nachgezeichnet. Der Text beruht auf einem Vortrag für das 14. Deutsch-Türkische Kolloquium zum Staatsrecht, das in diesem Jahr dem Thema "Staat und Zivilgesellschaft" gewidmet war. Die Vortragsform ist weitgehend beibehalten worden.
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Zeitschrift für Umweltrecht
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Nr. 12
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S. 643-649