Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen bei PPP-Vorhaben in Deutschland. Eine institutionenökonomische Analyse von Methodik und institutionellen Rahmenbedingungen.

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Die Arbeit setzt sich mit der Methodik und den institutionellen Rahmenbedingungen von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (WU) bei Hochbauvorhaben auseinander. Im Fokus steht dabei insbesondere der Beschaffungsvariantenvergleich zwischen der sog. konventionellen Beschaffungsvariante und dem Public Private Partnership-Ansatz. Eine zentrale Aufgabe von WU im Rahmen von Beschaffungsentscheidungen ist die Sicherstellung der wirtschaftlichen Mittelverwendung, was im Kontext der Arbeit vor allem die Minimierung der mit der Projektrealisierung verbundenen Lebenszykluskosten betrifft. Die hohe Bedeutung von WU für die Einhaltung dieses sog. Wirtschaftlichkeitsgrundsatzes wird auch an der Verankerung in den Haushaltsgesetzen ersichtlich. Der Blick in die Leitfäden und die Projekt-Praxis bei PPP-Vorhaben deutet jedoch darauf hin, dass die Erstellung von WU mit Defiziten verbunden ist, die die Belastbarkeit der Ergebnisse beeinträchtigen. Auf Basis einer theoriegeleiteten Analyse, in deren Zentrum die Analyse der WU-Methodik und deren institutioneller Einbettung steht, sowie einer kritischen Auswertung sowohl von einschlägigen Leitfäden als auch von WU-Dokumenten aus mehreren Hochbauprojekten werden daher in dieser Arbeit Handlungsempfehlungen entwickelt, um den genannten Defiziten entgegenzuwirken.

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XII, 240 S.

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