Kommunikative Interdependenzgestaltung in Prozessen der Stadtentwicklung. Eine Geschichte der Entdeckungen. Tl.1: Alle im Blick? Wie Fachleute des Planens und Entwickelns der Akteursvielfalt gewahr wurden.

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Aachen

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1868-5196

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Abstract

Wenn heute gefragt wird, wie "multilaterale Kommunikation in Prozessen der Stadtentwicklung" tatsächlich gestaltet wird, dann ist diese Forschungsfrage ebenso wie die Praxis, auf die sie zielt, vor dem Hintergrund einer langen und widersprüchlichen Entwicklung zu sehen. Hier werden zwei Entwicklungslinien nachgezeichnet: der Wandel der professionellen Selbst- und Rollenbilder und Paradigmenwechsel in den Planungstheorien. Am Schluss finden wir uns in der kommunikativen Vielfalt wieder, die mit der Arbeit inmitten eines großen Akteursgemenges verbunden ist. Dabei wird das verwirrende Nebeneinander der verschiedenen Ressortplanungen ebenso beleuchtet wie das widersprüchliche Verhältnis zwischen Marktakteuren und kommunaler Planung. Selbstverständlich kommt auch die nicht minder komplizierte Beziehung zu den lokalen Öffentlichkeiten zur Sprache. Und so geraten alle die Akteure in den Blick, die nach dem heutigen Verständnis von "integrierter Stadtentwicklung" in Planungs- und Entscheidungsprozesse einzubeziehen sind. Im Nachvollzug dieses Wandels vom Monolog der Fachleute zur Kommunikation der Vielen wird auch deutlich: Im Kern geht es nicht um das Reden über Stadtentwicklung, sondern um Stadtentwicklung selbst, denn die ist von der Kommunikation über sie nicht zu trennen.

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Planung neu denken online

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Nr. 2

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18 S.

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