Parken in Japan.

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München

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0020-9511

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ZLB: Kws 305 ZB 6803
BBR: Z 153
IFL: I 809

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Abstract

Es ist bekannt, dass Personenkraftwagen im Durchschnitt 95 Prozent ihrer Zeit stehen und dafür im Schnitt drei bis vier Parkstände benötigen. Die Bereitstellung dieser Plätze wurde bereits in den 1930er Jahren zum Problem, das durch verschiedene Regelungen gelöst wurde. Viele Regelungen für das gebührenpflichtige Parken im öffentlichen Raum waren von Anfang an umstritten. Auch heute verfängt sich die Diskussion rund um das Parken meist in relativen Kleinigkeiten, da ihr oft radikale Alternativen fehlen. Die Situation in Japan ist eine solche Alternative, da dort die Parkplätze fast ausschließlich privat bewirtschaftet werden und deren Preise über den Tag und auf kurze Distanzen stark variieren. In dem Beitrag wird insbesondere die Situation in Hiroshimas Innenstadt, dem Zentrum eines Ballungsraums mit mehr als einer Million Einwohnern, geschildert. Hier sind die Straßenbreiten aus historischen Gründen sehr gering. Das hat dazu geführt, dass - anders als in Europa oder Amerika - der Straßenraum der wenigen breiten Hauptverkehrsstraßen fast ausschließlich für den fließenden Verkehr benötigt wird. Das schafft einen Markt für private Anbieter von Parkraum. Abschließend wird ausgeführt, dass das japanische Modell im Zeitalter der Innenenwicklung deutscher Städte Beachtung finden sollte.

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Internationales Verkehrswesen

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Nr. 2

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S. 20-23

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