Kunst an der Fassade. Gestaltung.

Hammonia
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Hammonia

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DE

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

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Abstract

Das Inspirierende an der Kunst im öffentlichen Raum ist, dass sie sich ins Stadtbild integriert, um mit kreativem Blick neue Perspektiven zu öffnen. Street Art versteht sich nicht als elitäres Ereignis, sondern als einen für jedermann erfahrbaren lebendigen Prozess. Im Jahr 1975 entstand als erstes Fassadenbild in Berlin der "Weltbaum - Grün ist Leben" eines Berliner Künstlers an einer Brandmauer eines Wohngebäudes nahe dem S-Bahnhof Tiergarten. Vierzig Jahre später gibt es in Berlin weit über 700 Kunstwerke an Bauwerken - und fast täglich kommen neue hinzu. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH hat sich diesem Trend angeschlossen und im Jahr 2012 die Kunst- und Bildungsinitiative "Lichtenberg Open Art (LOA)" gegründet. Kern des Projektes ist, eine wachsende Urban-Art-Galerie zu schaffen. Gestaltet werden Häuserfassaden in großen Formaten bis zu 500 Quadratmetern. Außerdem gibt es ein Nachwuchsförderprogramm für Kinder und Jugendliche, die ihre Ideen einbringen können. Inzwischen sind drei groß dimensionierte Kunstfassaden entstanden. Die Riesenleinwände sind zu einem identitätsprägenden Element im Quartier geworden, da die Anwohner während der Entstehungszeit mit einem Rahmenprogramm einbezogen wurden. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag über die wesentlichen Faktoren berichtet, die bei der Planung und bei der Ausführung von Fassadenbildern zu beachten sind.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 5

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S. 28-30

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